Podium

26.

Mar

Legalize Spree - Kann ein Fluss Persönlichkeitsrechte haben?

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Veranstalter

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung

Wo: Olivaer Platz 16, 4. OG, 10707 Berlin

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Anmeldeschluss: 26.03.2026

Am 26.03.2026 findet im Bildungswerk Berlin der Heinrich Böll Stiftung eine öffentliche Diskussion zur Frage statt, ob die Spree eigene Rechte erhalten kann.  Beleuchtet werden die zentralen Aspekte der aktuellen Debatte um Flussrechte.

Im Mittelpunkt steht ein Gesetzesvorschlag, der vorsieht, die Spree als juristische Person anzuerkennen. Der Fluss soll damit eigene einklagbare Rechte erhalten, bezogen auf seinen ökologischen Zustand und seine natürliche Entwicklung. Erfasst wird das gesamte Ökosystem mit Uferzonen, Auen und den dort lebenden Gemeinschaften.

Diskutiert wird zudem, wie eine rechtliche Vertretung der Spree ausgestaltet werden könnte und ob das bestehende Umweltrecht ausreicht, um Gewässer wirksam zu schützen, oder ob es ein erweitertes Rechtsverständnis braucht, das Natur als Rechtsträger begreift.

Das Podium besteht aus Dr. Carsten Riechelmann von Flussbad Berlin e.V., Dr. Franziska Albrecht von Green Legal Impact, Prof. Dr. Bertram Lomfeld von der Freien Universität Berlin sowie kaa Faensen von Rechte der Spree e.V. Moderiert wird der Abend von Barbara Unmüßig.

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KONTAKT

VORSTÄNDIN NETZWERK RECHTE DER NATUR E.V

Christine Ax

+49 ​(0) 151 ​26691150

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