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Die Natur hat Recht(e)
Was wäre, wenn die Natur selbst klagen könnte? Das Video erklärt, warum Rechte der Natur einen grundlegenden Wandel bedeuten und wie die Natur als Rechtssubjekt anerkannt werden kann.
Bewegende Eindrücke von uns
und unseren Partner*innen.
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Was wäre, wenn die Natur selbst klagen könnte? Das Video erklärt, warum Rechte der Natur einen grundlegenden Wandel bedeuten und wie die Natur als Rechtssubjekt anerkannt werden kann.
Podcast
Was geschieht, wenn Wissenschaft nicht nur Daten sammelt, sondern Beziehungen zu indigenen Gemeinschaften aufbaut? In dieser Podcast-Folge berichtet die Forscherin Amanda Black, wie Māori-Werte Forschung verändern und neue Wege für den Schutz von Natur und Ökosystemen eröffnen.
Weiterlesen … Indigenes Wissen der Māori als Schlüssel für nachhaltige Forschung
Video
Was, wenn unser Verständnis von Freiheit die ökologische Krise mitverursacht? Isa Bilgen zeigt, warum Würde nicht auf Autonomie, sondern auf Verletzlichkeit basiert und weshalb echte Freiheit Selbstbeschränkung braucht.
Weiterlesen … Wir denken Freiheit falsch – Dialektik der Würde erklärt | Isa Bilgen
Interview
Die Umweltaktivistin Gabi Bott berichtet von ihrem Weg zur Tiefenökologie, ihrer Arbeit im Ökodorf Siebenlinden und wie Workshops Empathie für die Natur fördern.
Rückblick
In der Katholischen Akademie Freiburg diskutierten Prof. Catarina Zengerling und der Rechtsphilosoph Tilo Wesche über die Rechte der Natur und den Eigentumsbegriff. Beide sehen in der Ökologisierung des Rechts einen Schlüssel zur Lösung ökologischer Krisen. Zengerling betonte: Eigentum muss zur Nachhaltigkeit verpflichten.
Weiterlesen … Umweltrecht sollte kein „Wirtschaftsschutzgebiet" sein
Video
Was denkt ein Pinguin von den entlegenen Heard- und McDonaldinseln über Trumps Wirtschaftspolitik? Anlässlich des Weltpinguintags wagen wir ein Interview der besonderen Art – tierisch klug, politisch pointiert und mit ernstem Kern: Es geht um Naturrechte, globale Verantwortung und den Schutz der Mitgeschöpfe im Angesicht realer Absurditäten.
Weiterlesen … Weltpinguintag exklusiv: Ein Pinguin im Interview über Trumps Zölle
Film
Begleiten Sie den Māori-Flusswächter Ned Tapa auf einer Kanufahrt auf dem Whanganui River in Neuseeland, dem ersten Fluss weltweit, der als juristische Person anerkannt wurde. Der Film erzählt Geschichten von Widerstand, Zerstörung und Heilung und reflektiert über indigene Weisheit sowie die globale Bewegung für die Rechte der Natur. Ein eindrucksvoller Aufruf, unsere Verbindung zur Natur und Gemeinschaft neu zu denken.
Weiterlesen … Filmempfehlung: „I Am the River, the River Is Me“

Der Film „reEarth...Rights of Nature” von Bettina Behrend feiert seine Europapremiere auf dem Silk Road Festival in Dublin vom 11.11. bis 15.11.24. Vor 3 Wochen feierte der Film bereits Worldpremiere in Hollywood. Wir, das Netzwerk Rechte der Natur, sind begeistert von den Trailern und den Behind-the-Scenes-Materialien zum Film! Nun ist ein neuer Trailer unter anderem auf YouTube verfügbar und bietet faszinierende Einblicke in ein filmisches Werk, das Menschen auf einer tiefen, emotionalen Ebene ansprechen möchte.
Mit einem bewegenden und informativen Beitrag hat der preisgekrönte Journalist und Autor Geseko von Lüpke über die bayerische Initiative für die Rechte der Natur berichtet. Denn in Oberbayern wollen Klaus Biegert und Hans Leo Bader und ihre MitstreiterInnen den Fluss Loisach zur Rechtsperson machen - stellvertretend für alle Flüsse, Ökosysteme, Biosphären. Damit könnte die Loisach für ihre Existenz in Freiheit und Würde klagen. Sie sind Mitglieder im Netzwerk Rechte der Natur und Teil der weltweiten Bewegung, die das anthropozentrische Rechtssystem transformieren wollen, damit die Natur nicht länger 'den Kürzeren zieht‘. Hier geht z um Rundfunkbeitrag auf Bayern 2.
Weiterlesen … Hat die Loisach Recht? Ein Feature von Geseko von Lüpke im Bayerischen Rundfunk
Am 25. April war Prof. Frank Adloff zu Gast beim Netzwerk Rechte der Natur. Der Soziologe, der an der Universität Hamburg mit KollegInnen über die "Zukünften der Nachhaltigkeit" forscht, war einer der ersten Wissenschaftler, der die Rechte der Natur in den Fokus nahm.
Die Frage, was uns heilig ist, ist von Anfang an eine wichtige Dimension des "Rechte der Natur-Diskurses". Rita Homfeldt, Autorin beim Bayerischen Rundfunk", beschäftigte sich in ihrem Feature mit der Natur als "lebendigem Gegenüber" und dem Paradigmawechsel im Denken und Fühlen, der mit den Rechten der Natur - jenseits juristischer Spären - einhergehen kann. Sehr empfehlenswert in diesem Zusammenhang ist auch die ARTE-Dokumentation "Was ist uns heilig".
Ende letzten Jahres wurden die Rechte der Natur in Bonn mit vielen Experten diskutiert. In diesem Video beantworten TeilnehmerInnen die Frage, ob und warum wir die Rechte der Natur brauchen.
Die Kampagne "Wir brauchen Blumen" wurde am 31. März in Frankfurt gestartet. Ein Jahr lang wird diese Kampagne - die von Batya Simon - Mitglied im Netzwerk Rechte der Natur - als Privatperson konzipiert und organisiert wird, jeden Monat an einem andren Ort in Deutschland eine Kundgebung organisieren und mit Kunstaktionen auf ihr Anliegen aufmerksam machen. Batya Simon, Organisatorin der einzigen deutschen Biogartenmesse, brennt für den Erhalt der Biodiversität und hat u.a. den Schauspieler Hans Jaennicke als Unterstützer gewonnen. Die Kampagne "Wir brauchen Blumen" fordert unter anderem die Rechte der Natur fordert und hat sich unserer Grundgesetzinitiative angeschlossen. Man kann ihre Kampagne und Forderungen hier unterstützen. Der Rhein-Main-TV hat der Startveranstaltung folgenden kleinen Beitrag gewidmet. Die nächste Kundgebung ist am 28. April in München.
Weiterlesen … Kunstaktionen für die Rechte der Natur - Kampagne "Wir brauchen Blumen" ist angelaufen
Bettina Behrend, erste Vorsitzende des Vereins Rettet den Regenwald und Filmemacherin, traf Peter C. Mohr vom Netzwerk Rechte der Natur. Dabei entstand dieses schöne kleine Interview. Weitere Interviews finden Sie www.reearthing.de . Rettet den Regenwald e.V. deren erste Vorsitzende Bettina Behred ist, setzt sich die Forderungen indigener Völker ein, die um die Rechte der Natur weltweit kämpfen.
Weiterlesen … Re-Earth: Bettina Behrend (Rettet den Regenwald) meets Peter C. Mohr
Auf Utopia erneuert PETA-Justiziarin Vera Christopeit die bereits 2019 erstmals erhobene Forderung von PETA Deutschland nach Grundrechten für Tiere. Sie sagt: "Warum denken Menschen, sie dürften Tiere quälen, töten und essen, an ihnen herumexperimentieren, sie kaufen und dann doch wieder ins Tierheim abschieben? Die dahinterstehende Dualität zwischen Menschen als Personen mit grundrechtlicher Eigentums-, Berufs- und Forschungsfreiheit und Tieren als grundrechtslosen Objekten, an denen Menschen diese Rechte ausüben können, ist bei eingehender Betrachtung völlig willkürlich. Die Folge des Personenstatus wäre nach unserer Forderung, dass die Tiere Grundrechte bekämen. Konkret fordern wir für die Tiere das Recht auf Leben, das Recht auf Freiheit, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit."

„Sei vorsichtig! Das ist wertvoll!“ Schon früh lernen wir vorsichtig mit kostbaren Dingen umzugehen. Warum nicht mit der Natur? Und wäre es hilfreich, wenn die Natur auch einen Preis hätte? Wenn wir ihre Leistungen mit Preisschildern versehen würden und ihre (Zer)Störung bezahlt werden müsste? In der Reihe "42 - Antworten auf fast alles" beschäftigt sich der Fernsehsender Arte mit diesem Thema. Sehr sehenswert. Hier geht es zu dem 30 Minuten langen Beitrag, voll interessanter Beiträge von Ökologen und Ökonomen.
Unter der wissenschaftlichen Leitung von Johan Rockström veröffentlichte das Stockholm Resilience Centre im Jahr 2009 den Fachartikel "A safe ope-rating space for humanity" und definierte neun natürliche Systeme und Prozesse als "planetare Belastbarkeitsgrenzen" (ESB=Erdsystemgrenzen). 2015 wurden dieser Ansatz mit Daten unterlegt und weiterentwickelt. In drei Bereichen hatte die Menschheit zu diesem Zeitpunkt die planetaren Grenzen überschritten: das Artensterben und er weltweite Phosphor- und Stickstoffkreislauf gaben den größten Anlass zur Sorge (Vorsorge/Nachsorge). Im Mai hat die Forschergruppe gemeinsam mit der Earth Commission einen weiteren Bericht vorgelegt. Das Ergebnis: Sieben von acht global quantifizierten sicheren und gerechten ESBs und mindestens zwei regionale ESBs sind bereits überschritten.
Weiterlesen … Sicher und gerecht: Die Planetaren Grenzen wahren!
Harald Lesch kennt in Deutschland fast jeder. Der Wissenschaftsjournalist hat einen exzellenten Ruf als unbestechlicher Wissenschaftskommunikator und wirbt unermüdlich für eine faktenbasierende Weltsicht. Harald Lesch befürwortet in seinem jüngsten Fernsehbeitrag die Rechte der Natur. Er warnt eindringlich davor, der Zerstörung der Natur und dem Artensterben noch länger tatenlos zuzusehen. Er begründet sein Plädoyer für die Rechte der Natur damit, dass Handlungsbedarf in Sachen Artenschutz seit über 30 Jahren bekannt ist, ohne dass die Menschheit angemessen reagiert hat. Sein Hoffnung: Wenn die Rechte der Natur anerkannt sind, wird über die Existenzrechte der Natur juristisch endlich auf Augenhöhe verhandelt und entschieden. Foto: ZDF Wikimedia
Update: 09.09.2025. Der Film ist in der Mediathek leider nicht mehr verfügbar.
Weiterlesen … Harald Lesch: Den Klimawandel überleben wir in Europa. Das Artensterben nicht.
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Traurigkeit und depressive Verstimmung hinterlässt der dreistündige Animationsfilm Avatar 2 (Der Weg des Wassers) bei manch jungem Besucher/Besucherin. Das Phänomen heißt "Post-Avatar-Depressions-Syndrom" und bekommt viel Aufmerksamkeit in den Medien. CNN, Guardian aber auch WELT und STERN haben darüber berichtet. Avatar ist vermutlich einfach zu schön. Zu schön, um wahr zu sein. die Geschichte spielt auf dem Mond Pandora, in einer Welt, in der der Dualismus Mensch/Natur aufgehoben ist. Er entführt in eine traumhaft schöne Welt, in der menschenähnliche Wesen in perfekter Symbiose mit einer bunten Wasserwelt leben. Der Zuschauer taucht in eine Natur ein, deren Vielfalt und Schönheit so ergreifend ist, dass es Zuschauer und Zuschauerinnen gibt - vor allem junge Menschen - die diesen Ort nie wieder verlassen wollen. Denn alle Sehnsüchte nach Harmonie und Einklang mit der Natur (und dem Wunsch diese Welt zu verteidigen) werden für (viel zu kurze) drei Stunden erfüllt.
Weiterlesen … Post Avatar Depressions-Syndrom: Die Sehnsucht nach Natur ist groß

Anlässlich der Welt-Naturschutzkonferenz in Montreal, auf der die Biodiversitätskonvention diskutiert und verabschiedet wurde, haben auch Deutsche Medien die Rechte der Natur als ein weitergehender Lösungsansatz aufgegriffen. in der SPIEGEL-Ausgabe Nr 51 vom 17.12.2022 greift Philip Bethge das Thema Rechte der Natur auf. Er informiert in seinem Artikel sowohl über die weltweiten, als auch über die deutschen Entwicklungen (Bayerisches Volksbegehren, Prof. Kerstens Veröffentlichung "Das ökologische Grundgesetz" ein. Rhein-Main-TV brachte ein Interview mit Christine Ax (Netzwerk Rechte der Natur) über den Vorschlag des Netzwerkes Rechte der Natur zur Novellierung des Grundgesetzes.
Weiterlesen … Rhein Main TV informiert über die Rechte der Natur

Die Schweizer Fondation Franz Weber, die die Schweizer Volksinitiative zur Massentierhaltung unterstützt hat, ist Co-Produzentin des internationalen Dokumentarfilms «Porkería» , welcher die weltweiten Auswirkungen der Massentierhaltung auf Ökosysteme, Tiere und Menschen thematisiert. Der Teaser zum Film wurde im September veröffentlicht. Die Dokumentation zeigt, dass sich überall auf der Welt Menschen gegen die industrielle Tierhaltung wehren. Denn diese verursacht nicht nur Tierleid sondern gefährdet Gewässer und verschmutzt die Umwelt und trägt zur Verschwendung wertvoller Nahrungsmittel bei.

Das Webinar "Rechte der Natur - Ein Weg aus dem Artensterben?" vom 06. Dezember 2021 ist jetzt hier online verfügbar. Für alle, die den Termin versäumt haben und sich in für das Thema interessieren, ist das Video spannend. Im Vorfeld hatte der Deutschlandfunk zwei hörenswerte Beiträge veröffentlicht: Gegen Artensterben und Klimaerwärmung: Eigene Rechte für die Natur und Klimaschutz vor Gericht – Natur als Rechtssubjekt.
Weiterlesen … Webinar Rechte der Natur - Ein Weg aus dem Artensterben"

Er machte sein Unternehmen nachhaltig, als es das Wort noch gar nicht gab. Er gründete die weltweit erste Umweltinitiative der Wirtschaft. Er schrieb das erste Buch über umweltbewusstes Management und inspirierte Firmen und Politik gleichermaßen, und er ist ein Pionier der Rechte der Natur. Die Journalistin Stefanie Hauer hat im Rahmen ihrer Podcast-Serie „Planetary Business“ ein sehr hörenswertes Interview mit Dr. Georg Winter veröffentlicht.
Weiterlesen … Planetary Business: Podcast mit Dr. Georg Winter
Dr. Kelsey Leonard, Wasserwissenschaftlerin, Juristin, Autorin und eingetragene Bürgerin der Shinnecock Nation, konzentriert sich in ihrer Arbeit auf indigene Wassergerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung. In diesem TED-Auftritt erklärt sie, warum nicht nur Menschen und Organisationen, sondern auch Flüsse und Seen Persönlichkeitsrechte erhalten.
Weiterlesen … Wasser braucht das Recht gesehen und gehört zu werden.
Grundrechte für Tiere. PETA geht mit seiner Verfassungsklage konsequenter Weise einen weiteren Schritt. Die Verfassungsklage zwingt die Richter darüber zu entscheiden, ob Tiere endlich auch als Rechtssubjekte anerkannt werden und den Schutz ihrer Rechte vor Gericht selber einklagen können. Weltweit kämpfen Natur- und Tierschützer für mehr Rechte der Natur.
Weiterlesen … PETA fordert Grundrechte für Tiere. Dieses Video erklärt warum.

In Zusammenarbeit mit der Forschungsinitiative "Economics for the Anthropocene" fanden am 17. und 18. Oktober 2017 ein ELGA Workshop in Montreal, Quebec, statt. Führende ForscherInnen, VordenkerInnen und AktivistInnen aus aller Welt beschäftigten sich mit den Grundlagenfragen des ökologischen Rechts. Videos von Workshop-Präsentationen und weitere Informationen zur Veröffentlichung von Workshop-Papieren finden Sie hier .
Weiterlesen … Vom Umweltrecht zum ökologischen Recht - eine anthropozäne Herausforderung
VORSTÄNDIN NETZWERK RECHTE DER NATUR E.V
Christine Ax
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