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Verwandte Artikel

Magische Momente und Auszeichnungen 2025 im internationalen Kontext der Rechte der Natur

Rückblick

Rückblick auf weltweite magische Momente für die Rechte der Natur 2025

2025 brachte weltweit historische Anerkennungen der Rechte der Natur, von Flüssen und Bergen bis zu indigenen Initiativen. Erfahren Sie in unserem Rückblick, wie internationale Netzwerke und Erfolge das Jahr prägten.

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Collage der Referierenden Andreas Gutmann, Camilla Haake, Hans Peter Daub, Menja Holtz und Karina Czupor. Themen waren internationale Erfahrungen mit Rechte der Natur, Biodiversität, rechtliche Instrumente und Perspektiven für Deutschland.

Tagungsbericht

Bericht über die Tagung „Eigene Rechte für die Natur. Ein notwendiges Instrument zur Rettung unserer Lebensgrundlagen“

Wie können eigene Rechte für die Natur helfen, Artensterben und Klimakrise wirksam zu begegnen? Die Tagung in Hannover brachte internationale Erfahrungen, juristische Debatten und konkrete Initiativen für Deutschland zusammen.

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Porträts von Julia Elisabeth Herr, SPÖ, (© Parlamentsdirektion / Thomas Topf) und Mag. Norbert Hörmayer, Hintergrund: Elsemargriet, Pixabay, symbolisieren die parlamentarische Debatte zur Anerkennung der Natur als Rechtssubjekt
Porträts von Julia Elisabeth Herr, SPÖ,(© Parlamentsdirektion / Thomas Topf) und Mag. Norbert Hörmayer

Petition

Von allen Umweltanwaltschaften Österreichs unterstützt. Österreich: SPÖ-Abgeordnete startet Petition für die Eigenrechte der Natur.

Julia Herr (SPÖ) bringt die Petition für Eigenrechte der Natur ins Parlament. Alle österreichischen Umweltanwaltschaften unterstützen die Initiative, die Flüsse, Wälder und Moore als Rechtssubjekte anerkennen möchte.

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Titelbild der politischen ökologie Band 182 mit fliegender Eule im Hintergrund, oekom verlag. Hinweis auf den Beitrag „Vom Grundgesetz bis zur Gemeindesatzung“ über Rechte der Natur im deutschen Rechtssystem, entstanden mit dem Netzwerk Rechte der Natur

politische ökologie, 182, Beitrag:

Vom Grundgesetz bis zur Gemeindesatzung

Der Artikel zeigt, auf welchen Ebenen Rechte der Natur rechtlich eingeführt werden könnten. Er beleuchtet juristische Möglichkeiten, politische Initiativen und gesellschaftliche Voraussetzungen für eine ökologische Transformation.

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Die Spree in Berlin bei Abendstimmung, Wasser reflektiert das Licht, Vögel fliegen über den Fluss, Symbolbild für die Initiative ‚Rechte der Spree‘. Foto: wal_172619, Pixabay

Petition, Initiative

Die Rechte der Spree anerkennen

„Rechte der Spree“ setzt sich für die Anerkennung der Spree als eigenständige ökologische Person mit eigenen Rechten ein. Ein Gesetzesentwurf liegt bereits vor. Wir als Netzwerk Rechte der Natur haben bereits unterschrieben und unterstützen die Initiative. Jetzt sind Sie dran.

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Bericht

Neues von GARN Europa – dem europaweiten Zusammenschluss von Initiativen und Projekten zu den Rechten der Natur

Vom Recht des Mar Menor bis zur Kampagne für den Rhein: GARN Europa bringt Akteur*innen für die Rechte der Natur zusammen. Beim Netzwerktreffen am 25. Juni wurden neue Projekte, internationale Kooperationen und Strategien für die COP30 vorgestellt – vom Wolf bis zum Wald, vom Balkan bis Brasilien.

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Gruppenfoto vom 23. April 2025, aufgenommen beim UN High-Level Meeting „Harmony with Nature and Living Well“, das Vertreter*innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Universitäten, den Vereinten Nationen und UN-Mitgliedstaaten versammelte.
Gruppenfoto vom 23. April 2025, aufgenommen beim UN High-Level Meeting „Harmony with Nature and Living Well“, das Vertreter*innen aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Universitäten, den Vereinten Nationen und UN-Mitgliedstaaten versammelte.

Internationale Konferenz

Netzwerk Rechte der Natur auf dem UNO-High-Level Meeting "Harmony with Nature" in New York/USA

Das Netzwerk Rechte der Natur (RdN) war zum Internationalen Tag der Erde am 22. April 2025 gemeinsam mit anderen Vertreter*innen von Universitäten und Zivilgesellschaft aus über zehn Ländern und Kontinenten eingeladen, über die Initiativen und Fortschritte der Rechte der Natur in Deutschland Bericht zu erstatten und sich zu vernetzen.

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Ein Wal taucht durch das blaue Meer, im Vordergrund das Logo der Individual Rights Initiative (IRI).
Ein Wal gleitet durch das weite Meer – ein Symbol für Freiheit und Würde tierlichen Lebens. Im Vordergrund steht das Logo der Individual Rights Initiative, die sich für individuelle Rechte von Tieren einsetzt. Bild: Friedrich Frühling / Pixabay, Logo: Individual Rights Initiative

Initiativen

Indivi­dual Rights Initia­tive: Individuelle Rechte. Auch für Tiere!

Tiere als Rechtspersonen – visionär oder überfällig? Die Individual Rights Initiative setzt sich als wissenschaftliche NGO für individuelle Rechte von Tieren ein. Mit fundierten Konzepten und großer Expertise fordert sie: Tiere brauchen eigene Rechte – für Würde, Freiheit und Unversehrtheit.

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Bild mit einer Robbe im Hintergrund, sinnbildlich für die Musterklage, die auch als Robben-Klage bekannt ist und für die Task-Force steht.
Bild mit einer Robbe im Hintergrund, sinnbildlich für die Musterklage, die auch als Robben-Klage bekannt ist und für die Task-Force steht.

Rückblick

Netzwerktreffen Task-Force „Robben-Klage“ (Musterklage)

Beim Netzwerktreffen am 26. Februar 2025 stand die Task-Force „Robben-Klage“ im Fokus. Diskutiert wurden juristische Optionen zur Durchsetzung der Rechte der Natur sowie erfolgreiche Beispiele. Themen waren unter anderem eine potenzielle Klage zum Mar Menor, Lücken im Naturschutzrecht und die Idee, über das Eigentumsrecht zu gehen. Auch Fluss-Initiativen, Biodiversitätsklagen und internationale Entwicklungen wurden besprochen.

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Die Oder in Polen – Ein Fluss im Wandel, der durch die Unterstützung von BürgerInnen seine Rechte fordern möchte.
Foto: Krzysztof Płocha/Unsplash, Polen

Initativen

Ich bin die Oder, die Oder bin ich! Ist die Oder eine Person? Eine Rechtsperson?

Die polnische „Bewegung für die Rechte der Oder“ fordert die Anerkennung des Oderflusses als Rechtsperson. Ein bahnbrechender Gesetzesentwurf verleiht der Oder fundamentale Rechte, um ihren Schutz zu sichern. Unterstützen Sie den Entwurf und tragen Sie dazu bei, einen einzigartigen Meilenstein im Umweltschutz zu setzen!

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Rückblick

Rechte der Natur in den Niederlanden: Netzwerktreffen mit Laura Burgers

Am 12. Februar fand ein inspirierendes Netzwerktreffen mit der niederländischen Juristin und Professorin Laura Burgers statt, moderiert von Dr. Matthias Kramm. Im Fokus stand der Austausch über die Rechte der Natur in den Niederlanden und Deutschland. Besonders hervorgehoben wurden Initiativen wie die "Botschaft der Nordsee" und die "Stichting Rechten van de Natuur" sowie die Gemeinde Eijsden-Margraten, die als erste in den Niederlanden die Rechte der Natur anerkannt hat.

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Good News

Spanisches Verfassungsgericht bestätigt Rechtspersönlichkeit von Mar Menor

Das spanische Verfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde der rechtsnationalen Partei VOX abgewiesen und damit die Anerkennung der Salzwasserlagune Mar Menor als Rechtsperson bestätigt. Diese wegweisende Entscheidung stärkt die Rechte der Natur in Spanien und Europa und weckt Hoffnungen auf die baldige Verabschiedung der Umsetzungsverordnung, die Mar Menor als Rechtsperson anerkennt und es handlungsfähig macht, etwa um Verträge abzuschließen.

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Mar Menor Bewegung
Mar Menor Bewegung für die Rechte der Natur

Initiative

Vom Mar Menor lernen?

Berlin, 06. Juli 2024: Auf einer inspirierenden Tagung diskutierten Expert*innen, Wissenschaflter*innen und Aktivist*innen die Rechte der Natur und ihre Bedeutung für Mensch und Umwelt. Im Zentrum stand der wegweisende Erfolg der Mar Menor Bewegung in Spanien, die dem Mar Menor Rechtspersönlichkeit und eigene Rechte zusichern konnte.

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