Ein Fuchs schaut neugierig und aufmerksam in die Kamera. Sein klarer Blick und seine Präsenz im Bildausschnitt stehen sinnbildlich für Achtsamkeit, Intelligenz und das feine Gleichgewicht in der Natur. Foto: Pixabay

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Collage zum Rights of Nature Day in Wien: Eine Naturlandschaft an der Donau mit Eichenbaum wird von Eichenblättern in verschiedenen Farben überlagert. Sie symbolisieren den Wechsel der Jahreszeiten zur Tag-und-Nacht-Gleiche am 23. September.

News from the Network

Austria in Motion: The First Rights of Nature Day in Vienna and a Declaration of Dependence

What changes when we no longer see nature merely as a resource? On 23 September, the focus turns to new legal perspectives, our dependence on the living world, and a growing international movement.

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Collage zum Rights of Nature Day in Wien: Eine Naturlandschaft an der Donau mit Eichenbaum wird von Eichenblättern in verschiedenen Farben überlagert. Sie symbolisieren den Wechsel der Jahreszeiten zur Tag-und-Nacht-Gleiche am 23. September.

Aus unseren Netzwerken

Österreich in Bewegung: Der erste Rights of Nature Day in Wien und eine Abhängigkeitserklärung

Was verändert sich, wenn wir Natur nicht länger nur als Ressource betrachten? Am 23. September geht es um neue rechtliche Perspektiven, unsere Abhängigkeit von der lebendigen Welt und eine Bewegung, die international wächst.

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ilnehmende des Neckar Tribunals stehen unter einer Brücke am Neckar und zeigen auf den Fluss. Die Veranstaltung setzt sich für die Rechte und den Schutz des Neckars als Ökosystem ein.

Rückblick

Warum ein Tribunal für den Neckar heute notwendig ist

Was wäre, wenn sich der Neckar vor Gericht selbst verteidigen könnte? Das Neckar Tribunal zeigt, warum Flüsse mehr als wirtschaftliche Verkehrswege sind und warum ihre eigenen Rechte notwendig werden

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Darstellung von EU Flagge, Libelle und EBI Logo mit Schriftzug European Citizens Initiative als visuelles Motiv der Initiative Rechte der Natur

Pressemitteilung

Natur als Rechtssubjekt: EU-Bürgerinitiative startet Unterschriftensammlung im Herbst

Die Europäische Kommission hat die Bürgerinitiative „Rechte für die Natur“ offiziell registriert. Ab Herbst 2026 beginnt die EU-weite Unterschriftensammlung mit dem Ziel, Ökosysteme als Rechtssubjekte anzuerkennen und rechtlich zu schützen.

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Grafisches Logo mit einer Libelle steht für die Europäische Bürgerinitiative, die sich für die rechtliche Anerkennung von Natur und Gewässern in Europa einsetzt

Pressemitteilung

„Wir sprechen nicht nur über eine rechtliche Revolution – sondern über eine kulturelle.“

Mit dem Start einer Europäischen Bürgerinitiative für die Rechte der Natur beginnt ein neuer politischer Prozess in Europa. Ziel ist es, Ökosysteme rechtlich anzuerkennen und den Schutz von Flüssen, Wäldern und Lebensräumen grundlegend zu stärken.

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Illustration einer grünen Ranke, symbolisch für Rechte der Natur, zum Vernetzungstreffen am 2. Oktober 2025 in Hannover. Bericht und Rückblick über Austausch, Projekte und Perspektiven im Netzwerk.

Bericht

Bericht über das Vernetzungstreffen in Hannover

Am 2. Oktober 2025 fand in Hannover ein Vernetzungstreffen im Vorfeld der Tagung „Eigene Rechte für die Natur“ statt. Im Fokus standen die Kampagne „Rechte für die Spree“, die Europäische Bürgerinitiative, neue rechtliche Initiativen und internationale Vernetzung.

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Bild mit einer Robbe im Hintergrund, sinnbildlich für die Musterklage, die auch als Robben-Klage bekannt ist und für die Task-Force steht.
Bild mit einer Robbe im Hintergrund, sinnbildlich für die Musterklage, die auch als Robben-Klage bekannt ist und für die Task-Force steht.

Rückblick

Netzwerktreffen Task-Force „Robben-Klage“ (Musterklage)

Beim Netzwerktreffen am 26. Februar 2025 stand die Task-Force „Robben-Klage“ im Fokus. Diskutiert wurden juristische Optionen zur Durchsetzung der Rechte der Natur sowie erfolgreiche Beispiele. Themen waren unter anderem eine potenzielle Klage zum Mar Menor, Lücken im Naturschutzrecht und die Idee, über das Eigentumsrecht zu gehen. Auch Fluss-Initiativen, Biodiversitätsklagen und internationale Entwicklungen wurden besprochen.

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KONTAKT

VORSTÄNDIN NETZWERK RECHTE DER NATUR E.V

Christine Ax

+49 ​(0) 151 ​26691150