Ein Fuchs schaut neugierig und aufmerksam in die Kamera. Sein klarer Blick und seine Präsenz im Bildausschnitt stehen sinnbildlich für Achtsamkeit, Intelligenz und das feine Gleichgewicht in der Natur. Foto: Pixabay

Alle Artikel

Hier finden Sie alle Beiträge, News, Pressemitteilungen über die Rechte der Natur

Buch mit Titel „Natur und deutsche Geschichte“ zeigt dunklen Wald und leuchtenden Vollmond im Hintergrund, Sinnbild für Naturverständnis im historischen Wandel

Buchbesprechung

Natur und deutsche Geschichte: Im Spannungsfeld von Glaube, Biologie und Macht

Das Buch zur DHM Ausstellung zeigt wie Natur über Jahrhunderte religiös gedeutet, politisch instrumentalisiert und wirtschaftlich genutzt wurde. Von Hildegard von Bingen bis Industriezeit und Anti Atom Bewegung zeigt Wandel Naturverständnis

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Großer Greifvogel in einem geschützten Waldgebiet in Panama, Lebensraum für bedrohte Arten und wichtige Ökosysteme.

Good News

Panama und For Nature unterzeichnen strategisches Abkommen zur Förderung einer allgemeinen Erklärung der Rechte der Natur bei den Vereinten Nationen

Panama und For Nature haben im April 2026 ein Abkommen unterzeichnet, um die internationale Bewegung für eine UN-Erklärung der Rechte der Natur zu stärken. Ziel ist es, Natur als Rechtssubjekt weltweit zu verankern und UN-Prozesse voranzubringen.

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Die Paderquellen im Stadtzentrum von Paderborn stehen exemplarisch für die Idee der Rechte der Natur und die rechtliche Anerkennung von Flüssen als eigenständige ökologische Einheiten

Essay

Experimentelles Recht – Ein Vertrag mit dem Flusssystem der Pader als Teil eines städtischen Kunstprojektes

Kann ein Fluss Vertragspartner sein? Ein Kunstprojekt in Paderborn wagt ein Gedankenexperiment und entwirft einen Vertrag mit der Pader. Es verbindet Kunst, Recht und Umweltethik und regt dazu an, das Verhältnis zwischen Mensch und Natur neu zu denken.

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Buchcover des Sachbuchs „Wirkliches und Mögliches in der Klimakrise“ von Frank Adloff über gesellschaftliche Transformation, Klimakrise und Rechte der Natur

Buchbesprechung

Frank Adloff, Wirkliches und Mögliches in der Klimakrise

Was bedeutet es, in der Klimakrise verantwortungsvoll zu handeln, auch wenn ein Scheitern möglich ist? Der Soziologe Frank Adloff fordert einen grundlegenden Perspektivwechsel im Denken über Gesellschaft, Natur und Freiheit und zeigt Wege zu einer gerechten und zukunftsfähigen Ordnung auf.

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Das Bild verdeutlicht die unmittelbare Begegnung mit einem einzelnen Lebewesen und steht im Kontext des Artikels für die emotionale Beziehung zwischen Mensch und Natur sowie

Artikel

Vom Wal zur Schutzpflicht

Ein gestrandeter Buckelwal berührt eine ganze Gesellschaft. Die spontane Hilfsbereitschaft zeigt: Wir empfinden Natur längst als schützenswert. Doch unser Recht hinkt hinterher. Was dieser Fall über unser Naturverständnis und die Zukunft der Rechte der Natur verrät.

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Grafisches Logo mit einer Libelle steht für die Europäische Bürgerinitiative, die sich für die rechtliche Anerkennung von Natur und Gewässern in Europa einsetzt

Pressemitteilung

„Wir sprechen nicht nur über eine rechtliche Revolution – sondern über eine kulturelle.“

Mit dem Start einer Europäischen Bürgerinitiative für die Rechte der Natur beginnt ein neuer politischer Prozess in Europa. Ziel ist es, Ökosysteme rechtlich anzuerkennen und den Schutz von Flüssen, Wäldern und Lebensräumen grundlegend zu stärken.

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Garn Assembly 2026, online, Waldkulisse, globale Rechte-der-Natur-Bewegung

Veranstaltung

Bericht über die GARN Global Assembly – überwältigend

Die Global Assembly 2026 der internationalen Rechte-der-Natur-Bewegung zeigt, wie global vernetzt und innovativ die Bewegung heute ist. Von Bildung bis Tribunalen entstehen neue Wege im Recht, der Politik und Kultur.

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Ausstellung „Wir sind der Fluss“ mit Blick auf die Weser und Bücher zu Rechten der Natur im Hafenmuseum Bremen, Eröffnung mit Mit Jessica Fritz (Kuratorin Hafenmuseum), Valentina Rojas Loa (Kuratorin) und Felix Dreesen (Künstler)

Ausstellung

Wir sind der Fluss“ in Bremen: Weser erleben und Rechte der Natur entdecken

Die Ausstellung „Wir sind der Fluss“ eröffnet neue Sichtweisen auf die Weser. BesucherInnen erfahren, wie Flüsse als lebendige Rechtsträger betrachtet werden und wie das Netzwerk Rechte der Natur Impulse für unsere Naturbeziehung liefert.

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Bild zeigt einen doppelten Regenbogen über Landschaft, Foto: Prof. (em.) Dr. Hans-Ulrich Zabel

Rückblick

Rechte der Natur im Fokus der Yale-Konferenz 2026

Die Yale Law School Konferenz 2026 beleuchtet die Rechte der Natur, zeigt globale Ansätze und Herausforderungen und diskutiert, wie Natur als eigenständige Rechtsträgerin anerkannt werden kann.

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YouTube-Interview mit Gabi Bott über Aktivismus für die Rechte der Natur, Tiefenökologie und die Verbindung zwischen Mensch und lebendiger Mitwelt.

Interview

Vom Ausgebranntsein zur tiefen Verbundenheit

Die Umweltaktivistin Gabi Bott berichtet von ihrem Weg zur Tiefenökologie, ihrer Arbeit im Ökodorf Siebenlinden und wie Workshops Empathie für die Natur fördern.

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Tote Bienen verdeutlichen die Folgen unzureichenden Naturschutzrechts und die Kritik an der Ablehnung der Rechte der Natur

Stellungnahme

Zum Gastbeitrag von Felix Ekardt: Das Artensterben ist noch fataler als der Klimawandel

Ekardt beschreibt in der ZEIT das Artensterben als gravierender als die Klimakrise und kritisiert ein institutionelles Versagen im Naturschutz. Irritierend ist sein abschließender Kommentar gegen die Rechte der Natur, der zentrale Debatten ausblendet.

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Magische Momente und Auszeichnungen 2025 im internationalen Kontext der Rechte der Natur

Rückblick

Rückblick auf weltweite magische Momente für die Rechte der Natur 2025

2025 brachte weltweit historische Anerkennungen der Rechte der Natur, von Flüssen und Bergen bis zu indigenen Initiativen. Erfahren Sie in unserem Rückblick, wie internationale Netzwerke und Erfolge das Jahr prägten.

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Collage der Referierenden Andreas Gutmann, Camilla Haake, Hans Peter Daub, Menja Holtz und Karina Czupor. Themen waren internationale Erfahrungen mit Rechte der Natur, Biodiversität, rechtliche Instrumente und Perspektiven für Deutschland.

Tagungsbericht

Bericht über die Tagung „Eigene Rechte für die Natur. Ein notwendiges Instrument zur Rettung unserer Lebensgrundlagen“

Wie können eigene Rechte für die Natur helfen, Artensterben und Klimakrise wirksam zu begegnen? Die Tagung in Hannover brachte internationale Erfahrungen, juristische Debatten und konkrete Initiativen für Deutschland zusammen.

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Teilnehmende der Loisach Veranstaltung diskutieren Mitwelt und Rechte der Natur, zu sehen sind von links nach rechts Sebi Tramontana, Tjan Zaotschnaja, Biancka Arruda Miranda, Nico Döring, Matthias Kramm und Claus Biegert

Rückblick

Die Loisach und wir

Ein Abend über die Loisach wurde zu einer Debatte über Mitwelt und Verantwortung. Internationale Gäste zeigten, warum Rechte der Natur längst global relevant sind und was das für einen kleinen Fluss in Oberbayern bedeutet.

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Bild zeigt ein Buch, das inmitten einer lila blühenden Wiese liegt. Es visualisiert, dass Sprache Wirklichkeiten schafft und unser Verhältnis zur Mitwelt gestaltet, zentraler Gedanke des Artikels. Foto: Rapha Wilde, Unsplash

Blogbeitrag

Worte werden Wirklichkeiten

Worte formen unser Denken und unsere Beziehungen zur Natur. Der Beitrag zeigt, wie Sprache Wirklichkeiten schafft, warum Umwelt trennt und Mitwelt verbindet und welche Bedeutung dies für Politik, Recht und Rechte der Natur hat.

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„Wachstum in den Grenzen der Natur“ von Christine Ax mit Fokus auf sozial-ökologische Wirtschaftskonzepte. Buchcover: von Christine Ax, Hintergrund: Julita, Pixabay, bearbeitet

Buchempfehlung

Wachstum in den Grenzen der Natur

Christine Ax stellt in „Wachstum in den Grenzen der Natur“ eine zukunftsfähige Wirtschaft vor, die soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und die Rechte der Natur vereint. Ein Buch, das alternative Wachstumsmodelle praxisnah beleuchtet.

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Dr. Georg Winter, Mitbegründer des Netzwerks Rechte der Natur, Umweltschützer und Freund – Erinnerung an sein Leben, Wirken und Vermächtnis.

Nachruf

Nachruf: Dr. Georg Winter

Am 9. Januar 2026 ist Dr. Georg Winter von uns gegangen. Als Umweltpionier, Unternehmer und Autor prägte er die Rechte der Natur und die Biokratie-Idee. Sein Vermächtnis inspiriert weiterhin.

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Christine Ax, erste Vorsitzende des Netzwerks Rechte der Natur, im Interview bei Bayern 2 Nah dran über Natur- und Artenschutz sowie Rechte für Ökosysteme.

Interview

Hat die Natur Rechte?

Christine Ax spricht bei Bayern 2 Nah dran über die Rechte der Natur. Sie erläutert, warum Flüsse wie die Loisach eigene Rechte erhalten sollten, wie dies die Natur schützt und eine kopernikanische Wende im Umgang mit unserer Mitwelt einleitet.

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Angelitos-Biene (Tetragonisca angustula), stachellos. Diese Art hat in Peru offiziell Rechte auf Leben, Regeneration und Schutz erhalten.
Tetragonisca angustula, eine stachellose Honigbienenart aus der Familie der Meliponini.

Good News

Als erste Insekten weltweit werden in Peru heimische stachellose Bienen als Rechtssubjekte besonders geschützt.

In Peru werden stachellose Bienen der Gattung Melipona erstmals als Rechtssubjekte anerkannt. Ihr Schutz ist ein Meilenstein für Biodiversität, Naturrechte und nachhaltige Traditionen der Asháninka.

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Porträts von Julia Elisabeth Herr, SPÖ, (© Parlamentsdirektion / Thomas Topf) und Mag. Norbert Hörmayer, Hintergrund: Elsemargriet, Pixabay, symbolisieren die parlamentarische Debatte zur Anerkennung der Natur als Rechtssubjekt
Porträts von Julia Elisabeth Herr, SPÖ,(© Parlamentsdirektion / Thomas Topf) und Mag. Norbert Hörmayer

Petition

Von allen Umweltanwaltschaften Österreichs unterstützt. Österreich: SPÖ-Abgeordnete startet Petition für die Eigenrechte der Natur.

Julia Herr (SPÖ) bringt die Petition für Eigenrechte der Natur ins Parlament. Alle österreichischen Umweltanwaltschaften unterstützen die Initiative, die Flüsse, Wälder und Moore als Rechtssubjekte anerkennen möchte.

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Rehe im Schatten der Bäume, Rechte der Natur und Tierrechte

politische ökologie, 182, Beitrag:

Rehe im Schatten der Bäume

In Debatten über die Rechte der Natur werden Tiere oft nur als Elemente ökologischer Systeme betrachtet. Doch zunehmend werden ihre eigenen Interessen als fühlende Wesen anerkannt. Beispiele aus Ecuador und Neuseeland zeigen, dass Natur nicht nur Schutzgut, sondern Rechtssubjekt sein kann.

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Ein Vogel fliegt vor hellem Himmel und visualisiert die breite Unterstützung in der Bevölkerung für starke Naturrechte und wirksamen Umweltschutz.

Stellungnahme

Bürger:innen geben Rückenwind für die Rechte der Natur.

Der Referentenentwurf zum Umweltstrafrecht bleibt hinter den Möglichkeiten zurück, obwohl die Wiederherstellung der Natur breite Zustimmung findet.

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Bericht

Preisverleihung der Winter Stiftung im Gästehaus der Universität Hamburg

Im Gästehaus der Universität Hamburg verlieh die Winter Stiftung ihre Preise für wissenschaftliche Arbeiten zu den Rechten der Natur. Der Hauptpreis ging an Dr. Tina Rametsteiner.

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Preisübergabe an Dr. Tina Rametsteiner durch Dr. Georg Winter von der Winter Stiftung für Rechte der Natur

Pressemitteilung

Winter Stiftung verleiht Auszeichnungen für die Rechte der Natur

Im Gästehaus der Universität Hamburg verlieh die Winter Stiftung ihre Auszeichnungen für wissenschaftliche Arbeiten zu den Rechten der Natur. Dr. Tina Rametsteiner erhielt den Hauptpreis für ihre Dissertation über Flüsse als Rechtssubjekte.

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Blick auf La Cumbre del Imbabura, 4640 Meter hoch, zusammen mit der Flagge Ecuadors. Symbol für die Bedeutung von Pacha Mama und Buen Vivir im aktuellen Rechtsrahmen. Foto: Sarah Allegaert, Unsplash

Artikel

Ecuador sagt Nein. Ein Votum für Demokratie, Natur und gesellschaftliche Selbstbestimmung

Ecuador hat das Referendum zur Neuschreibung der Verfassung abgelehnt. Damit stärkt die Bevölkerung die Rechte der Natur, schützt Demokratie und setzt ein Zeichen für ökologische Gerechtigkeit.

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politische ökologie, 182, Beitrag:

Zwischen Paragraf und Pacha Mama

Rechte der Natur sind eng mit indigenem Wissen verbunden, aber nicht gleichzusetzen. Der Artikel zeigt Praxisbeispiele aus Ecuador, Peru und Neuseeland und erläutert, wie hybride Rechtsformen kollektive Aushandlungen ermöglichen.

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Bericht

Rechte der Natur auf der COP30 in Belém, Brasilien

Auf der COP30 in Belém arbeiten zahlreiche Organisationen und indigene Vertreter*innen gemeinsam für die Rechte der Natur. Im Fokus stehen die Rechte des Amazonas und der Antarktis sowie die Kritik an der Finanzialisierung der Natur. Christian Cray ist vor Ort.

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Poyabrücke in Freiburg bei klarem Herbstlicht, stellvertretend für den Dialog über Rechte der Natur und die ökologische Erneuerung des Eigentumsbegriffs

Rückblick

Umweltrecht sollte kein „Wirtschaftsschutzgebiet" sein

In der Katholischen Akademie Freiburg diskutierten Prof. Catarina Zengerling und der Rechtsphilosoph Tilo Wesche über die Rechte der Natur und den Eigentumsbegriff. Beide sehen in der Ökologisierung des Rechts einen Schlüssel zur Lösung ökologischer Krisen. Zengerling betonte: Eigentum muss zur Nachhaltigkeit verpflichten.

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Grüner Kolonialismus – Hrsg. Miriam Lang, Mary Ann Manahan, Breno Bringel

Buchbesprechung

Grüner Kolonialismus

Das Buch „Grüner Kolonialismus“ entlarvt, wie unter dem Deckmantel des Klimaschutzes alte koloniale Strukturen fortbestehen. Die Besprechung zeigt, warum die Energiewende ohne globale Gerechtigkeit und Rechte der Natur zur Farce wird – und was wir daraus lernen können.

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Symbolische Fusion von Mensch und Tierblick als Ausdruck für Naturverbundenheit und die Würde des Lebendigen.

Blogartikel

Vom Sündenfall des Dualismus zu den Rechten der Natur

Die Trennung von Mensch und Natur ist der eigentliche Sündenfall. Thomas Fuchs, Nietzsche und Hildegard von Bingen zeigen Wege zurück zur Resonanz mit dem Lebendigen – und zur Erkenntnis, dass Rechte der Natur Ausdruck dieser Wiederverbindung sind.

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KONTAKT

VORSTÄNDIN NETZWERK RECHTE DER NATUR E.V

Christine Ax

+49 ​(0) 151 ​26691150