Rückblick

Rückblick auf weltweite magische Momente für die Rechte der Natur 2025

von Christian Cray

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Netzwerk Rechte der Natur e.V.

Christian Cray

rightsofnature.cray@posteo.de

Rückblick auf die bedeutenden Ereignisse 2025 für Rechte der Natur weltweit

Inmitten der ansteigenden Krise des Klima- und Artenschutzes erleben wir bemerkenswerte, ja aufregende Erfolge für die Rechte der Natur und parallel auch für das Erstarken lokaler Gemeinschaften und indigener Völker, die sich auf die RdN berufen. Ein menschen- und natur-rechtsbasierter Ansatz ist nicht nur eine aktivistische, sondern auch eine politische und juristische Erfolgsgeschichte und ein Bollwerk gegen den rücksichtslosen globalen Rohstoffrausch, der unsere Lebensgrundlagen gefährdet.

Einige Highlights des Jahres 2025:

  • Amerikaweit/global: Im Rechtsgutachten „Advisory Opinion OC-32/25“ (Mai 2025) anerkennt der Interamerikanische Gerichtshof (IACtHR), dass die Natur Rechtsträgerin sein kann – ein Meilenstein in der internationalen Rechtsprechung!
  • England: Anerkennung der Rechte von Flüssen in den Bezirken Hampshire, Lewes, Basingstoke and Deane, Southampton und Test Valley
  • Aotearoa/Neuseeland: Anerkennung des Te Kāhui Tupua (Taranaki Berg) als rechtsfähige Person
  • Kolumbien: Anerkennung der Anden-Hochebene per Gesetz
  • Peru: Anerkennung des Titicacasees als Rechtssubjekt per Dekret der Stadt Puno. Und Mari Luz Canaquiri gewinnt den „Goldman Environmental Prize 2025“ für ihr erfolgreiches Engagement zur Anerkennung des Marañon Flusses als Rechtsperson.
  • Kanada: Anerkennung des Rice Sees zum Rechtssubjekt durch die Alderville First Nation (Indigenes Volk der Ojibways)
  • Frankreich: Ehrenbürgerschaft des Seine-Flusses
  • Brasilien: Im Kongress wird eine Ergänzung der Brasilianischen Verfassung zur Anerkennung der Natur als Rechtsträgerin eingebracht.
  • International: Vier der acht Preisträger des „World Future Policy Awards“ zum Thema innovative Gesetzgebungen zu Biodiversität beinhalten explizit die RdN: Das Gesetz 287 (Panama), das Gesetz zur Salzwasserlagune Mar Menor (Spanien), der Whanganui River Claims Settlement Act (Aotearoa/Neuseeland) und das Nationale Umweltgesetz (Uganda).
  • International/UNO: Starke Präsenz der Global Alliance for the Rights of Nature (GARN) auf der Weltklimakonferenz COP30 in Belém/Brasilien im November, mit einem Rights of Nature Tribunal, einer Großveranstaltung mit indigenen Repräsentant*innen und mehreren Side-Events. GARN und unser Netzwerk waren des Weiteren aktiv auf der UN-Oceans Konferenz (UNOC3, Nizza, Juni) und auf dem „Interactive Dialogue on Harmony with Nature“ der UN-Generalversammlung im Hauptsitz der UNO in New York (April).
  • Antarktis: Die Erklärung der Rechte der Antarktis wurde vom Aktionsbündnis öffentlich gemacht und verbreitet.

Als Netzwerk bauen wir kontinuierlich an unseren strategischen Verbindungen mit lokalen Akteuren in Europa, im globalen Süden und auch mit indigenen Gemeinschaften in Südamerika und Neuseeland, die oftmals Vorreiterinnen für die RdN sind. Für den Eco Jurisprudence Monitor, das größte Webportal zum Tracking internationaler RdN-Initiativen, sind wir Ansprechpartner für Deutschland

Auch in 2026 werden wir diese erfolgreiche internationale Vernetzung fortführen. Wir werden uns für eine Earth Assembly in Deutschland engagieren, die der Anerkennung der RdN bei der UNO zuarbeitet und Impulse geben wird für neue UN-Entwicklungsziele nach 2030. Auch unsere enge Zusammenarbeit mit  GARN wird fortgeführt, z.B. im Rahmen eines geplanten Side-Events auf der UN-Biodiversitätskonferenz in Armenien im Oktober 2026.

 

 

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Christine Ax

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