Ein Fuchs schaut neugierig und aufmerksam in die Kamera. Sein klarer Blick und seine Präsenz im Bildausschnitt stehen sinnbildlich für Achtsamkeit, Intelligenz und das feine Gleichgewicht in der Natur. Foto: Pixabay

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Hier finden Sie alle Beiträge, News, Pressemitteilungen über die Rechte der Natur

Buch mit Titel „Natur und deutsche Geschichte“ zeigt dunklen Wald und leuchtenden Vollmond im Hintergrund, Sinnbild für Naturverständnis im historischen Wandel

Buchbesprechung

Natur und deutsche Geschichte: Im Spannungsfeld von Glaube, Biologie und Macht

Das Buch zur DHM Ausstellung zeigt wie Natur über Jahrhunderte religiös gedeutet, politisch instrumentalisiert und wirtschaftlich genutzt wurde. Von Hildegard von Bingen bis Industriezeit und Anti Atom Bewegung zeigt Wandel Naturverständnis

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Flusslandschaft mit artenreichen Auen und Mooren, Beispiel für eigenständige Natur mit eigenem Wert. Foto: Prof. (em.) Dr. Hans-Ulrich Zabel

Artikel

Missverständnis: Natur ist keine Infrastruktur

Beim Deutschen Naturschutztag wurde ein Paradigmenwechsel sichtbar: Natur soll als Infrastruktur gedacht werden. Der Beitrag analysiert diese Entwicklung kritisch und zeigt, warum sie unser Verhältnis zur Natur grundlegend verschiebt.

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YouTube-Interview mit Gabi Bott über Aktivismus für die Rechte der Natur, Tiefenökologie und die Verbindung zwischen Mensch und lebendiger Mitwelt.

Interview

Vom Ausgebranntsein zur tiefen Verbundenheit

Die Umweltaktivistin Gabi Bott berichtet von ihrem Weg zur Tiefenökologie, ihrer Arbeit im Ökodorf Siebenlinden und wie Workshops Empathie für die Natur fördern.

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Tote Bienen verdeutlichen die Folgen unzureichenden Naturschutzrechts und die Kritik an der Ablehnung der Rechte der Natur

Stellungnahme

Zum Gastbeitrag von Felix Ekardt: Das Artensterben ist noch fataler als der Klimawandel

Ekardt beschreibt in der ZEIT das Artensterben als gravierender als die Klimakrise und kritisiert ein institutionelles Versagen im Naturschutz. Irritierend ist sein abschließender Kommentar gegen die Rechte der Natur, der zentrale Debatten ausblendet.

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Titelbild der politischen ökologie Band 182 mit fliegender Eule im Hintergrund, oekom verlag. Hinweis auf den Beitrag „Vom Grundgesetz bis zur Gemeindesatzung“ über Rechte der Natur im deutschen Rechtssystem, entstanden mit dem Netzwerk Rechte der Natur

politische ökologie, 182, Beitrag:

Vom Grundgesetz bis zur Gemeindesatzung

Der Artikel zeigt, auf welchen Ebenen Rechte der Natur rechtlich eingeführt werden könnten. Er beleuchtet juristische Möglichkeiten, politische Initiativen und gesellschaftliche Voraussetzungen für eine ökologische Transformation.

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politische ökologie, 182, Beitrag:

Finanzialisierung versus Rechte der Natur: Zwischen Wert und Würde

Der Verlust biologischer Vielfalt schreitet trotz globaler Abkommen weiter voran. Der Artikel zeigt, wie einklagbare Rechte der Natur dazu beitragen können, Ökosysteme und Artenvielfalt zu schützen und lokale sowie indigene Perspektiven einzubeziehen.

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Cover der politischen ökologie „Rechte der Natur – Zwischen Gesetzestext und neuem Weltverständnis (Band 182)“ vor einem Wald mit aufgehender Sonne im Hintergrund

politische ökologie, Fachzeitschrift oekom

Rechte der Natur – Zwischen Gesetzestext und neuem Weltverständnis  

Die neue Ausgabe von Politische Ökologie widmet sich den Rechten der Natur und ihrer Umsetzung zwischen Gesetzestext und neuem Werteverständnis. Elf Beiträge zeigen, wie ökologische Krisen und soziale Ungerechtigkeiten durch Anerkennung der Natur als Rechtssubjekt effektiv angegangen werden können.

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Seespiegelung, Wasser, Herbststimmung. Wir lieben Bäume. Wir brauchen Bäume. Wir wollen Bäume schützen.

Kampagne

Ricklinger Wald erhalten – Klimaschutz statt Schnellweg-Ausbau

Der Ausbau des Südschnellwegs bedroht den Ricklinger Wald in Hannover. Dabei ist der Trassenwald für Klimaschutz, Artenvielfalt und die Gesundheit der Stadtbewohner entscheidend. Die Kampagne zeigt Alternativen, lädt zu Aktionen ein und appelliert an die Politik: Noch ist es nicht zu spät für ein zukunftsweisendes Umdenken.

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Veranstaltung

10. November 19.30 Uhr: Live-Gespräch mit Jutta Paulus. Wann kommt die EU-Charta für die Rechte der Natur?

Mission Natur retten: Das Magazin Politico Europe zählt Jutta Paulus zu den wichtigsten Politikern und Politikerinnen der Europäischen Union bei der Umsetzung des European Green Deal. Immer, wenn es um Naturschutz geht, steht Jutta Paulus im Europäischen Parlament ganz vorne. Als es darum ging, die Renaturierung-Verordnung im Europäischen Parlament hielt sie eine flammende Rede. Am 10. November ab 19.30 h wird sie mit uns (online) über die Chancen sprechen, dass die Rechte der Natur in Europa anerkannt werden. Anmeldung bitte unter info@rechte-der-natur.de.

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Blogartikel

Naturschutz ist keine rückwärtsgewandte Romantik sondern angewandter Menschenschutz

Die Ablehnung der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur durch die EVP ist ein Angriff auf unsere Lebensgrundlagen. Naturschutz ist kein romantischer Rückschritt, sondern eine Investition in unsere Zukunft – für Ernährung, Klima und ein gutes Leben. Warum Naturrechte jetzt wichtiger denn je sind.

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KONTAKT

VORSTÄNDIN NETZWERK RECHTE DER NATUR E.V

Christine Ax

+49 ​(0) 151 ​26691150