Ein Fuchs schaut neugierig und aufmerksam in die Kamera. Sein klarer Blick und seine Präsenz im Bildausschnitt stehen sinnbildlich für Achtsamkeit, Intelligenz und das feine Gleichgewicht in der Natur. Foto: Pixabay

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Hier finden Sie alle Beiträge, News, Pressemitteilungen über die Rechte der Natur

Buch mit Titel „Natur und deutsche Geschichte“ zeigt dunklen Wald und leuchtenden Vollmond im Hintergrund, Sinnbild für Naturverständnis im historischen Wandel

Buchbesprechung

Natur und deutsche Geschichte: Im Spannungsfeld von Glaube, Biologie und Macht

Das Buch zur DHM Ausstellung zeigt wie Natur über Jahrhunderte religiös gedeutet, politisch instrumentalisiert und wirtschaftlich genutzt wurde. Von Hildegard von Bingen bis Industriezeit und Anti Atom Bewegung zeigt Wandel Naturverständnis

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Traditionelles Māori Totem im dichten Wald in Neuseeland zeigt die kulturelle Verbindung der Māori zur Natur und die Bedeutung indigener Werte für nachhaltige Wissenschaft

Podcast

Indigenes Wissen der Māori als Schlüssel für nachhaltige Forschung

Was geschieht, wenn Wissenschaft nicht nur Daten sammelt, sondern Beziehungen zu indigenen Gemeinschaften aufbaut? In dieser Podcast-Folge berichtet die Forscherin Amanda Black, wie Māori-Werte Forschung verändern und neue Wege für den Schutz von Natur und Ökosystemen eröffnen.

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Schildkröte auf dem Gelände nahe der Cape Canaveral Space Force Station, Startort der NASA Artemis II Mission. Quelle: NASA.

Artikel

Einmal hinterm Mond – und zurück und: Endlich auf der Erde ankommen!

Ein neues Foto der Erde aus der Perspektive des Mondes fasziniert und irritiert zugleich. Der Text verbindet die Schönheit des Planeten mit Kritik an der eskalierenden Raumfahrt und fragt, wohin menschlicher Fortschrittsglaube führt und was wir dabei verlieren.

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Buchcover des Sachbuchs „Wirkliches und Mögliches in der Klimakrise“ von Frank Adloff über gesellschaftliche Transformation, Klimakrise und Rechte der Natur

Buchbesprechung

Frank Adloff, Wirkliches und Mögliches in der Klimakrise

Was bedeutet es, in der Klimakrise verantwortungsvoll zu handeln, auch wenn ein Scheitern möglich ist? Der Soziologe Frank Adloff fordert einen grundlegenden Perspektivwechsel im Denken über Gesellschaft, Natur und Freiheit und zeigt Wege zu einer gerechten und zukunftsfähigen Ordnung auf.

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Bild zeigt ein Buch, das inmitten einer lila blühenden Wiese liegt. Es visualisiert, dass Sprache Wirklichkeiten schafft und unser Verhältnis zur Mitwelt gestaltet, zentraler Gedanke des Artikels. Foto: Rapha Wilde, Unsplash

Blogbeitrag

Worte werden Wirklichkeiten

Worte formen unser Denken und unsere Beziehungen zur Natur. Der Beitrag zeigt, wie Sprache Wirklichkeiten schafft, warum Umwelt trennt und Mitwelt verbindet und welche Bedeutung dies für Politik, Recht und Rechte der Natur hat.

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Dr. Georg Winter, Mitbegründer des Netzwerks Rechte der Natur, Umweltschützer und Freund – Erinnerung an sein Leben, Wirken und Vermächtnis.

Nachruf

Nachruf: Dr. Georg Winter

Am 9. Januar 2026 ist Dr. Georg Winter von uns gegangen. Als Umweltpionier, Unternehmer und Autor prägte er die Rechte der Natur und die Biokratie-Idee. Sein Vermächtnis inspiriert weiterhin.

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Bericht

Preisverleihung der Winter Stiftung im Gästehaus der Universität Hamburg

Im Gästehaus der Universität Hamburg verlieh die Winter Stiftung ihre Preise für wissenschaftliche Arbeiten zu den Rechten der Natur. Der Hauptpreis ging an Dr. Tina Rametsteiner.

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Preisübergabe an Dr. Tina Rametsteiner durch Dr. Georg Winter von der Winter Stiftung für Rechte der Natur

Pressemitteilung

Winter Stiftung verleiht Auszeichnungen für die Rechte der Natur

Im Gästehaus der Universität Hamburg verlieh die Winter Stiftung ihre Auszeichnungen für wissenschaftliche Arbeiten zu den Rechten der Natur. Dr. Tina Rametsteiner erhielt den Hauptpreis für ihre Dissertation über Flüsse als Rechtssubjekte.

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over der Zeitschrift politische ökologie, Band 182, mit einer Libelle als Symbol für Wandel. Die Aufschrift „Katalysatoren für die Transformation – Rechte der Natur“ kündigt das Kapitel des Magazins an.

politische ökologie, 182, Beitrag:

Rechte der Natur: Katalysatoren für die Transformation

Im Beitrag „Rechte der Natur – Katalysatoren für die Transformation“ der Ausgabe 182 der politischen ökologie zeigen Christine Ax, Christian Cray und Tobias Gerhartsreiter, wie der Natur eigene Rechte ein neues Rechts- und Werteverständnis geben kann.

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Cover der politischen ökologie „Rechte der Natur – Zwischen Gesetzestext und neuem Weltverständnis (Band 182)“ vor einem Wald mit aufgehender Sonne im Hintergrund

politische ökologie, Fachzeitschrift oekom

Rechte der Natur – Zwischen Gesetzestext und neuem Weltverständnis  

Die neue Ausgabe von Politische Ökologie widmet sich den Rechten der Natur und ihrer Umsetzung zwischen Gesetzestext und neuem Werteverständnis. Elf Beiträge zeigen, wie ökologische Krisen und soziale Ungerechtigkeiten durch Anerkennung der Natur als Rechtssubjekt effektiv angegangen werden können.

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Beim Lesen von Vielfalt achten von Andreas Hetzel erscheint Helmut Scheel vor einem farbigen Hintergrund mit Schmetterlingsmotiv. Eine Gedankenblase neben ihm zeigt zentrale Schlagworte aus dem Buch: Poesie als Erkenntnisweg, Mitwelt statt Umwelt, Staunen

Buchbesprechung

Zwischen Nichtwissen und Verbundenheit – Andreas Hetzels poetische Ethik der Biodiversität

Wie lässt sich Vielfalt ethisch achten? Andreas Hetzel verknüpft in seinem Werk philosophische Tiefe mit ökologischem Ernst. Die poetische Sprache, zentrale Konzepte wie Nichtwissen oder Mitwelt und aktuelle Beispiele wie das Insektensterben machen das Buch zu einem eindrucksvollen Appell für ein neues Verhältnis zur Natur.

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Winter Stiftung für Rechte der Natur – Logo

Preisauschreiben

Winter Preis 2025 für juristische Arbeiten zu den Rechten der Natur – Jetzt bewerben!

Die Winter Stiftung für Rechte der Natur schreibt wieder den Winter Preis aus! Bis zum 31. März 2025 können Dissertationen und juristische Aufsätze zur Verbesserung der Rechtsstellung der Natur eingereicht werden. Preise bis zu 10.000 € warten!

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Eine Möwe im Flug, die die Weite des Himmels symbolisiert. Foto: Katharina N. und Frauke Riether auf Pixabay, Kollage.
Möwe im Flug, symbolisch für die Weite und den Schutz, den die Rechte der Natur der Umwelt bieten können. Foto: Katharina N. und Frauke Riether auf Pixabay.

Rückblick

“Helfen eigene Rechte der Natur dem Überleben der Menschheit auf unserem gefährdeten Planeten?” von Dr. Peter C. Mohr

Am 11. Februar 2025 hielt Dr. Peter C. Mohr einen eindrucksvollen Vortrag an der Uni Hamburg, in dem er die entscheidende Frage stellte: „Helfen eigene Rechte der Natur dem Überleben der Menschheit?“ Er erläuterte, warum die Anerkennung der Natur als Rechtsträger nicht nur für den Umweltschutz, sondern auch für das Überleben der Menschheit unerlässlich ist.

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Teilnehmer*innen der Fachtagung „Rechte der Natur“ 2024 in den Räumen der FU Berlin, mit der Startseite der Präsentation im Hintergrund
Teilnehmer*innen der Fachtagung „Rechte der Natur – Wege zur Durchsetzung in Deutschland“ am 11.11. in den Räumen der FU Berlin im intensiven Austausch

Rückblick

Rechte der Natur – Wege zur Durchsetzung: Fachtagung in Berlin

Die Fachtagung „Rechte der Natur – Wege zur Durchsetzung in Deutschland“ am 11. November brachte Expert*innen, Wissenschaft und engagierte Bürger*innen zusammen, um weitere Schritte für die rechtliche Anerkennung der Rechte der Natur zu diskutieren. Entdecken Sie, wie Musterklagen, Bürger*inneninitiativen und lokale Ansätze die Anerkennung und Durchsetzung der Rechte der Natur beschleunigen können.

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Das Buch "Natur im Recht" von Bernd Söhnlein steht auf einer Waldlichtung, umgeben von üppiger Natur und Bäumen.
Das Buch "Die Natur im Recht" auf einer Waldlichtung. Fotocredits: Buchcover von www.oekom.de, Hintergrund von Republica auf Pixabay, bearbeitet

Buchempfehlung

„Die Natur im Recht: Vision einer ökologischen Rechtsordnung“ von Bernd Söhnlein

Am 1. Oktober 2024 erschien im Oekom-Verlag das Buch „Die Natur im Recht: Vision einer ökologischen Rechtsordnung“ von Bernd Söhnlein. Auf 200 Seiten präsentiert der Autor Visionen einer Rechtsordnung, die die Rechte der Natur anerkennt. Das Buch bietet eine verständliche Einführung in die Rechte der Natur, grundlegende theoretische und rechtliche Überlegungen zu den Eigenrechten der Natur, anthropozentrische Rechtsordnungen und vieles mehr. Wir geben Ihnen einen Einblick in das Buch und haben Rezensionen gesammelt.

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Der Sammelband Rights of Nature in Europe untersucht interdisziplinär, wie Naturrechte in Europa Fuß fassen. Mit Beiträgen aus Recht, Politik, Anthropologie und Philosophie bietet das Buch spannende Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Visionen ökologi

Buchempfehlung

Neuerscheinung: Rechte der Natur in Europa

In der neuen englischsprachigen Publikation Rights of Nature in Europe beleuchten Forschende, wie sich die Rechte der Natur in Europa entwickeln. Mit Beiträgen aus Recht, Politik, Anthropologie und Philosophie eröffnet das Buch neue Perspektiven auf ökologische Gerechtigkeit – auch im EU-Kontext.

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Bericht

Katholische Akademie Münster - Veranstaltung über die Rechte der Natur im Grundgesetz

Münster, 1. und 2. Februar. Zur Tagung „Rechte der Natur ins Grundgesetz – eine Chance zur Transformation des anthropozentrischen Weltbildes“ hatten das Netzwerk Rechte der Natur, das Institut für theologische Zoologie, das Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung der Universität Münster (ZIN) und die Katholische Akademie Franz Hitze Haus in Münster gemeinsam eingeladen. Die Tagung war sehr gut besucht und begeisterte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

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Buchempfehlung

Lesenswerte Neuerscheinung: Die Würde der Natur - von Eckart Löhr

Das westliches Zivilisationsmodel steckt in der Krise. Das hat auch mit unserem falschen Bild von der Natur zu tun. Wir nehmen in der Regel nur wahr, was messbar ist: Die naturwissenschaftlich beschreibbare »Außenseite«. Doch es ist die Innenseite der Welt, die der Natur ihren Wertverleiht, da sie für Subjektivität, Freiheit, Gefühl, Kreativität und Kommunikation steht. Ein grandioses - aber auch sehr anspruchsvolles -  Plädoyer für einen anderen Blick in die Welt.

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Fachartikel

Wissenschaft fordert Erklärung des globalen Gesundheitsnotstandes

Mar Menor Fischsterben

Über 200 Fachzeitschriften haben einen Artikel veröffentlicht, der deutlicher nicht warnen kann. Sie fordern die Regierungen dieser Welt, alle Angehörigen der Gesundheitsberufe und die WHO auf, die Natur- und Umweltkrise, in der wir uns befinden, als das zu erkennen, was sie ist: ein globaler Gesundheitsnotstand. Aber sie sagen auch: "Zu den entscheidenden Hebelpunkten, die uns bei der Krisenbewältigung helfen können, gehören die Erkundung alternativer Visionen für eine gute Lebensqualität, das Überdenken von Konsum und Abfall, ein Wertewandel in Bezug auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur, der Abbau von Ungleichheiten und die Förderung von Bildung und Lernen." All dies käme auch und vor allem der Gesundheit zugute." Hier geht es zum Fachartikel

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Blog

Vom Recht auf Natur zu den Rechten der Natur: Die Bühne ist bereitet

Almudena Abascal, Juristin und Lateinamerikareferentin des Food First Informations- und Aktionsnetzwerk e.V. beschäftigt sich in unserem Blog (www.blog.rechte-der-natur.de) mit einer ausführlichen Analyse der weltweiten Rechte der Natur-Bewegung. Ihr Fazit: "Um die biologische Vielfalt wirksam zu schützen und damit auch das Überleben des Menschen in der Natur zu sichern, ist die Anerkennung der Rechte der Natur und damit der Natur als Rechtssubjekt erforderlich. Hierzu ist ein tiefgreifender Wandel unserer Wirtschaftsordnung, Entwicklungsmodelle, Bildungswesen, Konsummuster und Ernährungssysteme notwendig, insbesondere in den Ländern des globalen Nordens. Die hält die politische Bühne von der Zivilgesellschaft weitgehend für bereitet und geht davon aus, dass die Schwierigkeiten im technisch-juristischen Bereich mit Bereitschaft und Aufgeschlossenheit überwunden werden können. Sie fordert uns auf, uns von den westlichen Rechtstheorien zu lösen und denen des globalen Südens anzunähern.  Dabei sollten die Menschenrechte und die Rechte der Natur Vorrang vor wirtschaftlichen und unternehmerischen Interessen haben. Sie zitiert den UN-Sonderberichterstatter David R. Boyd wie folgt: "die Rechte der Natur stehen im Widerspruch zu unbegrenztem Wirtschaftswachstum, Konsumismus, ungebremster Globalisierung oder dem Laissez-faire Kapitalismus".

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KONTAKT

VORSTÄNDIN NETZWERK RECHTE DER NATUR E.V

Christine Ax

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